
Die hyperbare Sauerstofftherapie – neue Kraft im Einsatz gegen Krebs
mehr Energie - mehr Lebensqualität - mehr Hoffnung
Eine Krebsdiagnose verändert Alles! - und Hoffnung braucht starke Partner!
Neben den schulmedizinisch notwendigen Therapien wünschen sich Betroffene vor allem eines:
Die hyperbare Sauerstofftherapie ist eine moderne, wissenschaftlich abgesicherte Therapieoption, die die klassischen schulmedizinischen Krebsbehandlungen sinnvoll ergänzt.
Sie ist keine Alternative zu den konventionellen Krebstherapien, sondern ein starker Partner, der diese wirkungsvoll unterstützt und in ihrer Wirkung intensiviert.

Warum Sauerstoff entscheidend ist:
Krebszellen mögen keinen Sauerstoff denn sie decken ihren Energiebedarf sauerstoffunabhängig durch Vergärung von Zucker zu Milchsäure, deshalb können Tumoren in einem sehr sauerstoffarmen und sauren Milieu (Tumorhypoxie) hervorragend wachsen und sich vermehren.
Diese sogenannte Tumorhypoxie (Sauerstoffarmut) begünstigt:
- aggressiveres Wachstum
- Metastasenbildung
- Therapieresistenzen
- eingeschränkte Immunabwehr
Sauerstoff ist der natürliche Feind von Krebszellen!
Die hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT) erhöht generell die Sauerstoffverfügbarkeit im Gewebe um ein Vielfaches.
Gesunde Zellen profitieren von der verbesserten Energieversorgung durch die hohen Sauerstofflevels, Krebszellen hingegen werden massiv gestresst und gehen in die Zellapoptose (Krebszelltod). Additiv verursacht ein hohes Sauerstoffangebot ein verbessertes Ansprechen der Chemo-und Strahlentherapie an den Krebszellen mit Zelltod.
So wird Sauerstoff zu einem einzigartigen Wirkkraftverstärker aller klassischen tumorzerstörenden Therapien. Gesunde Zellen hingegen werden nachhaltig gekräftigt und gestärkt.
Die rege Forschungstätigkeit in der Onkologie, besonders bei den begleitenden Therapiemodalitäten zeigt immer mehr das volle Potential der hyperbaren Sauerstofftherapie.
Die HBOT stellt deshalb eine wesentliche Komponente eines multimodalen ganzheitlichen Therapieansatzes bei der Krebserkrankung dar.
Sie begünstigt, neben dem gewünschten tumorzerstörendem Potential, die Lebensqualitätsverbesserung und Lebensverlängerung der onkologischen Patienten.

Die HBOT unterstützt und ergänzt alle lebensrettenden Maßnahmen wie die zb. Chemotherapie, Strahlentherapie, Immuntherapie und Operationen sehr wirkungsvoll und ist eine ideale Begleitung und Unterstützung in der Therapie und Nachsorge bei der Krebserkrankung.
HBOT und ein multimodaler ganzheitlicher Therapieansatz bei der Krebserkrankung:
Die hyperbare Sauerstofftherapie ist eine wesentliche Komponente eines multimodalen ganzheitlichen Therapieansatzes bei der Krebserkrankung (klassische Behandlungsmethoden plus integrative Tumortherapien). Sie kann nachhaltig die Lebensqualität deutlich verbessern und hilft die Lebensspanne zu verlängern.
Die HBOT ist eine sehr sinnvolle und wissenschaftlich abgesicherte Behandlungsmethode, die die bestehenden onkologischen Therapieformen gut ergänzt und in ihrer Wirkung intensiviert.
Vorbereitend und begleitend zur onkologischen Therapie und in der Nachsorge verbessert die hyperbare Sauerstofftherapie die Lebensqualität der Krebserkrankten deutlich, sorgt für ein erhöhtes zelluläres Energieangebot und schafft Wohlbefinden.
Die HBOT verhindert etwaige Spätfolgen der notwendigen aber zellschädigenden Therapieformen (zb. Strahlen/ Chemotherapie)
Die Begeisterung für die HBOT in der begleitenden Krebstherapie ist spürbar. Studien belegen, dass Krebspatienten in mehrfacher Hinsicht profitieren:
Tumoren reagieren unter erhöhtem Sauerstoffangebot (HBOT) weit empfindlicher auf Bestrahlungen und Chemotherapie. Unerwünschte Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Erschöpfung verschwinden unter der HBOT, Schmerzen und Fibrosen gehen zurück, Wunden heilen schneller, Entzündungen klingen ab und das Immunsystem gewinnt an Stärke.
Patienten berichten von einer schnellen Genesung nach Operation, weniger Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Polyneuropathien. Sie verfügen über deutlich mehr Energie und einer spürbar verbesserten Lebensqualität.


Je tiefer die Wissenschaft in die Feinheiten der Tumorbiologie eintaucht, desto klarer zeigt sich, dass das hohe Sauerstoffangebot an der Krebszelle für diese ausgesprochen zelltoxisch wirkt, hingegen gesunde Zellen von diesem Überangebot an Sauerstoff profitieren. Tumoren reagieren viel empfindlicher auf Bestrahlung, Chemotherapie und Immuntherapien. Ergänzende Tumortherapien wie Infusionstherapien, Misteltherapien, Hyperthermie, Neuraltherapie werden in ihrer Effizienz deutlich verstärkt. Sämtliche begleitende Krebstherapien im Sinne eines integrativen Behandlungskonzeptes werden in meiner Ordination angeboten.
Der Kampf gegen Krebs ist eine interdisziplinäre Herausforderung in der Medizin und mit der hyperbaren Sauerstofftherapie gibt es ergänzend einen starken Verbündeten, der hilft die Krebsbehandlung neu zu definieren und den Betroffenen Hoffnung zu schenken.
Die komplementäre onkologische Behandlung betrachtet den Menschen ganzheitlich und integriert schulmedizinische Krebstherapien wie z.b. Chemotherapie, Strahlentherapie, Immuntherapien und ergänzt diese sinnvoll mit zb. hyperbarer Sauerstofftherapie, Infusionstherapien, Misteltherapie, Neuraltherapie, Akupunktur und psychologischer Begleitung.
Dieses integrativ-ganzheitsmedizinische Therapiekonzept führt erfahrungsgemäß zu einem wesentlich verbessertem Allgemeinzustand des Patienten, stärkt sein Immunsystem, reduziert die Nebenwirkungen von Chemo-und Strahlentherapie, erhöht deutlich die Lebensqualität und stärkt den Lebenswillen.

Wie hilft die hyperbare Sauerstofftherapie in der Krebszellbekämpfung?
Es ist wissenschaftlich belegt, dass in soliden Tumorformationen der Sauerstoffgehalt sehr niedrig ist. Krebszellen decken ihren Energiebedarf im Unterschied zu gesunden Zellen nicht durch die Veratmung von Sauerstoff sondern durch Gärungsprozesse (Zucker, Glutamin). Krebszellen können ohne Sauerstoff gut leben.
Ein Charakteristikum von Krebsgeschwulsten ist daher deren Sauerstoffarmut (Hypoxie) und Hyperazidität (saures Milieu). Diese Sauerstoffarmut im Krebsgewebe (Tumorhypoxie) begünstigt das bösartige Fortschreiten der Krebsgeschwulst (Tumorinvasivität und Metastasierung) und verschlechtert die Wirksamkeit von Chemotherapie (Chemoresistenz) und Strahlentherapie. Die Tumorhypoxie verhindert zudem, dass das Immunsystem wirksam gegen die Krebszellen vorgehen kann. Deshalb ist die Verbesserung und Aufhebung der Sauerstoffarmut im Tumorgewebe ein entscheidender Faktor in der wirksamen Krebstherapie.
Die hyperbare Sauerstofftherapie flutet das Gewebe mit viel Sauerstoff. Gesunde Zellen atmen auf und werden stärker. In Krebszellen bewirken die hohen Sauerstoffkonzentrationen durch die Bildung von freien Sauerstoffradikalen den Zelltod.
Zudem erhöht die HBOT die Empfindlichkeit der Krebszellen auf die Chemotherapie und Strahlentherapie und stellt eine sinnvolle Ergänzung zu den gängigen krebszellenzerstörenden Therapien dar und hilft die Nebenwirkungen dieser Therapien deutlich zu mildern. Die Lebensqualität der Krebspatienten wird signifikant verbessert und das Risiko auf ein mögliches Wiederauftreten (Rezidiv) kann reduziert werden.
Was bewirkt die hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT) bei der Krebserkrankung?
Verbesserung der Wirksamkeit der Strahlentherapie und Verhinderung von Spätfolgen:
Die Strahlentherapie wirkt über die Bildung von freien Sauerstoffradikalen an den Tumorzellen zellzerstörend; genau diese Produktion von Sauerstoffradikalen wird durch ein Mehrangebot von Sauerstoff (Oxygen-enhancement effect) mit Hilfe der HBOT drastisch erhöht, sodass Krebszellen absterben.
Zudem bewirkt die HBO eine wirksame Prävention von Strahlenschäden durch Schutz der gesunden Zellen und Verhinderung von Gewebeschäden bei der Bestrahlungstherapie. Sind doch Spätfolgen aufgetreten, ermöglicht die HBOT alle Heilungsprozesse von, durch Bestrahlung entstandenen Gewebeschäden wie zb. offene Strahlengeschwüre, den Strahlendarm, die Strahlenblase oder die Osteoradionekrose. In diesem Bereich ist die Wirkung der hyperbaren Sauerstofftherapie durch viele Studien hervorragend wissenschaftlich abgesichert.
Verbesserung der Wirksamkeit der Chemotherapien:
Durch die HBOT reagieren Tumorzellen wesentlich empfindlicher auf die klassischen Chemotherapeutika. Krebszellen können damit besser abgetötet werden. Ebenfalls wird eine mögliche Resistenz in Kombination mit anderen Substanzen verhindert.
Die HBOT erhöht drastisch den oxidativen Stress in den Krebszellen über die Bildung von freien Sauerstoffradikalen, diese induzieren die Apoptose (Zelltod) von Krebszellen. Die gesunden Zellen werden durch die HBOT gestärkt und insgesamt widerstandsfähiger;
Stärkung des Immunsystem zur wirkungsvollen Tumorabwehr
Die HBOT aktiviert T-Helferzellen und natural killer cells, die gezielt gegen Krebszellen vorgehen und diese angreifen und vernichten. Die HBOT fördert die Produktion und Effizienz dieser Krebsabwehrzellen.
Reduktion der Last an seneszenten Zellen (Zombie-Zellen):
Seneszente (vorgealterte) Zellen entstehen vor allem bei der Chemo- und Strahlentherapie und verursachen die typischen Nebenwirkungen dieser Therapien wie z.b. eine generalisierte Immunsystemschwäche, chronische entzündliche Prozesse, Müdigkeit und Erschöpfung.
Seneszente Zellen bewirken und begünstigen alle Alterungsprozesse an unseren Körperzellen und gehören eliminiert. Es ist wissenschaftlich gut dokumentiert, dass von seneszenten Zellen ein Wiederauftreten der Tumorerkrankung ausgehen kann.
Eine wirksame Reduktion der Last an seneszenten Zellen und die gleichzeitige Stärkung der gesunden Zellen wird durch die hyperbare Sauerstofftherapie ermöglicht. Das Risiko eines Wiederauftretens der Tumorerkrankung (Rezidiv) kann dadurch deutlich reduziert werden.
Verhinderung bzw. Verbesserung von Müdigkeit- und Erschöpfungszuständen im Rahmen der Chemo- und Strahlentherapie:
Das sogenannte Tumor-fatigue Syndrom (Erschöpfungssyndrom) kann mit der HBOT wirkungsvoll verhindert bzw. effizient therapiert werden. Die Lebensqualität während und nach der Chemo- und Strahlentherapie wird optimiert und entstandene Gewebeschäden können wirksam abheilen.
Es kommt zu einer deutlichen Verbesserung der mentalen und kognitiven Funktionen beim typischen „Chemo-brain“. Die HBOT stimuliert die Regeneration von Nervenzellen im Hippocampus, die eine Schlüsselrolle in der Erhaltung der Gedächtnisleistung und Lernfähigkeit spielen. Die HBOT verbessert das Neurotransmitterangebot und hilft Stimmung und Wohlbefinden zu steigern.
Gute Vorbereitung auf die Krebsoperation und rasche Wundheilung und Erholung nach allen chirurgischen Eingriffen:
Die HBOT bewirkt, dass neue Blutgefäße entstehen und viele Stammzellen ausgeschüttet werden, die ein effizientes Heilungsgeschehen ermöglichen. Einige Sitzungen in der HBOT vor der Krebsoperation und vor allem danach, verbessern den Heilungsverlauf deutlich, reduzieren Schmerz und Schwellungen und ermöglichen eine rasche und gute Wundheilung.
Verbesserung des psychischen Allgemeinzustandes und Reduktion von Angstzuständen und depressiven Verstimmungen:
Die HBOT sorgt für eine deutlich bessere Energiebereitstellung im Körper, stärkt die Mitochondrien der Nervenzellen und optimiert das Neurotransmitterangebot (Serotonin) für gute Laune und eine optimistische Lebenseinstellung.
Die Schlafqualität wird deutlich verbessert, Erschöpfungszustände und Tagesmüdigkeit werden gemildert und depressive Zustände verschwinden.
Verhinderung und/oder Verbesserung einer chemotherapieinduzierten peripheren Neuropathie;
Über die Freisetzung von neuronalen Stammzellen, Aufbau neuer Blutgefäße und durch die Reduktion von Entzündungsprozessen mittels der HBOT können chemotherapieinduzierte Schädigungen an peripheren Nervenzellen geheilt werden. Der Leidensdruck durch periphere Neuropathien wird reduziert.
Generelle Reduktion von Entzündungsprozessen im Körper und Downregulation von Entzündungsmediatoren:
(Downregulation IL 1, Il6, TNF, Leukotrienen, Thromboxan)
Die hyperbare Sauerstofftherapie in Kombination mit einer ketogenen Diät, intermittierendem Fasten und ergänzend mit der Gabe von Benzimidazolen zeigt in aktuellen wissenschaftlichen Untersuchungen eine gute tumorzellzerstörende Wirkung in Kombination mit den klassischen schulmedizinischen Behandlungen. Für Patienten, die eine Chemotherapie prinzipiell ablehnen oder aus anderen Gründen medizinisch nicht möglich ist, stellt dieses Behandlungskonzept eine wirkungsvolle Therapiealternative dar.
Die hyperbare Sauerstofftherapie ist eine innovative Therapieform in der Begleitung, Unterstützung und in der Nachsorge bei Krebserkrankungen.
Es gibt zahlreiche Untersuchungen, dass hyperbarer Sauerstoff eine tumorhemmende Wirkung hat, insbesondere in Kombination mit ketogener Diät, intermittierendem Fasten, Benzimidazolen und DCA sowie mit moderater körperlicher Aktivität. Diese Therapiekombinationen zeigen eine starke synergistische Wirkung auf die Hemmung des Tumorwachstums und auf die Metastasierung.
Die HBOT kann vor allem Krebsstammzellen und Metastasen gezielt angreifen (Liu et al, Xiong et al, Hadanny et al) und die Apoptose (programmierter Zelltod der Krebszellen) in Gang setzen.
Das progressionsfreie Überleben wird dadurch deutlich verbessert und in Einzelfällen kann es zum völligen Verschwinden der Krebserkrankung kommen. Dieses Therapieregime wird durch eine sinnvolle Substitution von Mikronährstoffen, Vitaminen und durch individuell zugeschnittene Infusionstherapien sowie durch eine begleitende Misteltherapie noch deutlich optimiert.
Gerne beraten wir sie im Rahmen eines ärztlichen Gesprächs.

Zusammenfassung
Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die hyperbare Sauerstofftherapie die bestehenden onkologischen Therapieformen sinnvoll ergänzt und ihre Wirkung deutlich verbessert.
Krebszellen mögen überhaupt keinen Sauerstoff, gesunde Zellen lieben ihn!
Vorbereitend und begleitend zu schulmedizinischen onkologischen Therapien und in der Nachsorge verbessert die hyperbare Sauerstofftherapie die Lebensqualität der Patienten deutlich. Sie sorgt für ein erhöhtes zelluläres Energieangebot, setzt Heilungsprozesse in Gang und schafft Wohlbefinden. Die HBOT kann etwaige Spätfolgen der notwendigen aber zellschädigenden Therapieformen (zb. Strahlen/ Chemotherapie) wirkungsvoll verhindern.
Die rege Forschungstätigkeit in der Onkologie, besonders bei den begleitenden Therapiemodalitäten zeigt immer mehr das volle Potential der hyperbaren Sauerstofftherapie in sinnvoller Kombination mit den gängigen aber auch mit alternativen Therapieoptionen im Sinne einer ganzheitlichen Krebstherapie.
Wir beraten sie gerne umfassend!